Wer nach Christine Gautier sucht, stößt auf eine französische Schauspielerin, die im Gegenwartskino ihres Landes in den vergangenen Jahren mehrfach aufgefallen ist. Oft sind es Nebenrollen, doch fast immer in Filmen mit eigener Handschrift: Genrekino, schwarzer Humor, Coming-of-Age-Geschichten und gesellschaftliche Stoffe. Ihr Name ist eng mit den Regisseuren Ludovic und Zoran Boukherma verbunden. Die beiden besetzten sie schon in ihren frühen Kurzfilmen und später in „Teddy“, „L’année du requin“ und „Leurs enfants après eux“. Dazu kommen Auftritte in „Revoir Paris“ von Alice Winocour und in der Komödie „Youssef Salem a du succès“ von Baya Kasmi.
In diesem Artikel erfahren Sie, wer Christine Gautier ist, welche Filme, Serien und Kurzfilme zu ihrer Laufbahn gehören, was ihre Rollen auszeichnet und warum es sich lohnt, ihren Weg im französischen Kino weiter zu verfolgen. Außerdem klären wir, wie Sie sie von Namensvettern unterscheiden und welche Informationen über sie überhaupt öffentlich bestätigt sind.
Wer ist Christine Gautier? Der Überblick
Christine Gautier ist eine französische Schauspielerin. Sie ist vor allem durch Rollen in französischen Kinofilmen und Kurzfilmen bekannt. Auf der Filmplattform IMDb wird sie mit „L’année du requin“, „Youssef Salem a du succès“ und „Revoir Paris“ in Verbindung gebracht. Filmdatenbanken führen außerdem „Teddy“, „Leurs enfants après eux“ und „Rabia“ zu ihren bekanntesten Arbeiten.
| Information | Details |
|---|---|
| Name | Christine Gautier |
| Beruf | Schauspielerin |
| Nationalität | Französisch |
| Bekannteste Kinofilme | Teddy (2020), L’année du requin (2022), Revoir Paris (2022), Youssef Salem a du succès (2022), Leurs enfants après eux (2023/2024) |
| Serien | Kokorico (2022), The Hunt (2024), Privilèges (2025) |
| Wohnort laut Schauspielprofil | Paris |
| Sprachen laut Profil | Französisch, Englisch, Italienisch |
Wichtig zu wissen: Über das Privatleben von Christine Gautier gibt es keine verlässlichen öffentlichen Angaben. Geburtsdatum, Familienstand oder Vermögen werden von seriösen Quellen nicht bestätigt. Wer solche Details im Netz findet, sollte skeptisch sein. Dieser Artikel konzentriert sich deshalb bewusst auf das, was belegbar ist: ihre Arbeit vor der Kamera.
Der Karrierebeginn: Kurzfilme und die Brüder Boukherma
Der Weg von Christine Gautier ins Kino führte über das Kurzfilmformat. Zwei Kurzfilme der Brüder Ludovic und Zoran Boukherma markieren einen wichtigen Anfang. In „La naissance du monstre“ spielte sie nach Angaben der Filmseite CinéDweller ein gelangweiltes junges Mädchen, das sich für einen Wolf hält. Aus dieser Figur und dieser Welt entwickelten die Regisseure später ihren ersten gemeinsamen Langfilm „Teddy“, der laut CinéDweller geradezu für sie geschrieben wirkt.
Solche Regisseur-Darsteller-Beziehungen sind im Kino nichts Ungewöhnliches. Wenn Filmemacher einer Schauspielerin schon im Kurzfilm vertrauen und sie dann in ihren Langfilmdebüts erneut besetzen, spricht das für eine gemeinsame künstlerische Sprache. AlloCiné bezeichnet Christine Gautier in diesem Zusammenhang als eine Art „Glücksbringer“ der Brüder, denn sie stand bereits bei „Teddy“ vor der Kamera, bevor sie in „L’année du requin“ erneut mitspielte.
Neben den Boukherma-Filmen arbeitete Christine Gautier in den vergangenen Jahren mit weiteren Regisseurinnen und Regisseuren zusammen, darunter Alice Winocour, Baya Kasmi, Mareike Engelhardt, Cédric Anger sowie Marie Monge und Vladimir de Fontenay. Diese Bandbreite zeigt, dass sie nicht nur in einem einzigen Genre zu Hause ist.
Christine Gautier in „Teddy“ (2020)
„Teddy“ gilt als einer der Filme, die den Namen Christine Gautier einem größeren Publikum bekannt gemacht haben. Der Film der Brüder Boukherma ist ein französischer Horror- und Fantasy-Genrefilm um einen Teenager, der nach einem Biss zum Werwolf wird. Er spielt im ländlichen Südfrankreich und verbindet Coming-of-Age-Elemente mit Horror und Humor.
Christine Gautier spielt darin die Freundin des Titelhelden, der von Anthony Bajon verkörpert wird. In Datenbankeinträgen taucht ihre Figur unter dem Namen Rebecca auf. Es ist eine Rolle, die nah an der Hauptfigur angesiedelt ist und die menschliche Seite der Geschichte stützt, während der Film seine fantastischen Elemente entfaltet.
Zur Einordnung des Films: Laut Agenturprofil von Christine Gautier trug „Teddy“ das Label der Offiziellen Auswahl des Festivals von Cannes 2020 und wurde im Zusammenhang mit den „Révélations“ der César 2022 genannt. Ebenso lief der Film beim Fantastikfestival in Gérardmer 2021, wo er besprochen wurde. Für eine Schauspielerin am Beginn ihrer Kinolaufbahn ist das ein sehr gutes Umfeld.
Für alle, die gezielt nach Christine Gautier Teddy suchen: Der Film ist der beste Einstieg, um zu sehen, wie sie in einem Genrefilm mit eigener Atmosphäre auftritt.
Christine Gautier in „L’année du requin“ (2022)
In „L’année du requin“, international bekannt als „Year of the Shark“, übernahm Christine Gautier die Rolle der Eugénie. Der Film ist eine Parodie auf Steven Spielbergs Klassiker „Der weiße Hai“ und kam am 3. August 2022 in die französischen Kinos. Die Regie führten erneut Ludovic und Zoran Boukherma. In der Besetzung finden sich bekannte Namen des französischen Kinos wie Marina Foïs, Kad Merad und Jean-Pascal Zadi.
CinéDweller beschreibt ihre Figur als Gendarmin, die an der Seite der Hauptfigur arbeitet. Die Handlung spielt in einem Küstenort, in dem ein Hai die Ferienidylle bedroht und die örtliche Polizei ihren Dienst auf ungewöhnliche Weise ausübt. Der Film verbindet Komödie, Action und Horror.
Bei den Bewertungen zeigte sich das Publikum zurückhaltend. Die Seite CinéDweller vergab 4,5 von 10 Punkten, auf SensCritique liegt der Durchschnitt bei rund 4,9. Das sagt aber wenig über die einzelne Leistung aus. Genreparodien polarisieren grundsätzlich, und für Christine Gautier war der Film vor allem eine weitere Station in einer Reihe von Rollen mit den Brüdern Boukherma.
Christine Gautier in „Revoir Paris“ (2022)
In „Revoir Paris“ von Alice Winocour, international „Paris Memories“, gehört Christine Gautier ebenfalls zur Besetzung. Der Film erzählt von einer Frau, die nach einem Anschlag in Paris mit ihren Erinnerungen und Lücken im Gedächtnis ringt und versucht, die Nacht zu rekonstruieren. Virginie Efira spielt die Hauptrolle. Es ist ein leiser, ernster Film, der stark mit dem Thema Trauma arbeitet.
Der Unterschied zu „Teddy“ und „L’année du requin“ könnte kaum größer sein. Dass Christine Gautier innerhalb eines Jahres in einer Genreparodie und in einem realistischen Drama zu sehen war, belegt ihre Vielseitigkeit. Auf SensCritique liegt „Revoir Paris“ bei einer Wertung von etwa 6,5 und gehört damit zu den besser bewerteten Titeln ihrer Filmografie.
Christine Gautier in „Youssef Salem a du succès“ (2022)
Die Komödie „Youssef Salem a du succès“ von Baya Kasmi lief 2022 an und dauert 97 Minuten. Ramzy Bedia spielt einen Autor, der einen halb autobiografischen Roman veröffentlicht und damit unerwartet Erfolg hat – zum Ärger seiner Familie. Christine Gautier ist dort als Assistentin am Fernsehset zu sehen. Die Szenen spielen in einer literarischen Fernsehsendung, in der unter anderem Augustin Trapenard als er selbst auftritt.
Das ist eine kleinere Rolle, zeigt aber, dass Christine Gautier auch in Produktionen mit großem Ensemble und von etablierten Produktionsfirmen wie France 2 Cinéma und Domino Films besetzt wird.
Christine Gautier in „Leurs enfants après eux“ (2023/2024)
Mit „Leurs enfants après eux“ kehrte Christine Gautier zu den Brüdern Boukherma zurück. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nicolas Mathieu, der 2018 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde. Er erzählt von Jugendlichen in einer vom Niedergang der Industrie geprägten Region in Ostfrankreich über mehrere Sommer hinweg. Laut Agenturprofil lief der Film im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig 2024.
CinéDweller beschreibt ihre Rolle als Jugendliche mit freizügigem Auftreten. Anders als in den Genrefilmen der Regisseure bewegt sich der Stoff hier im sozialen Realismus. Auf SensCritique erreicht der Film eine Wertung von rund 6,3 und zählt damit zu den bestbewerteten Titeln in ihrem Lebenslauf.
Wer Christine Gautier Filme chronologisch ansehen möchte, erlebt hier gut, wie sich der Ton der Zusammenarbeit mit den Boukherma-Brüdern vom Horror-Humor zu ernsteren Erzählungen verschoben hat.
Weitere Kinofilme: „Rabia“
Im Jahr 2022 wirkte Christine Gautier außerdem in „Rabia“ von Mareike Engelhardt mit. Der Film wird in Datenbanken wie SensCritique ebenfalls unter ihren bekannten Arbeiten geführt. Er zeigt, dass ihre Laufbahn nicht auf rein französische Regie-Teams beschränkt ist.
Christine Gautier in Serien
Neben dem Kino ist Christine Gautier auch im Serienformat aktiv. Laut Agenturprofil gehören dazu:
- Kokorico (2022) – Regie: John Wax und Jean-Pascal Zadi
- The Hunt (2024) – Regie: Cédric Anger
- Privilèges (2025) – Regie: Marie Monge und Vladimir de Fontenay
Der Schritt ins Serienfach ist für Schauspielerinnen und Schauspieler des französischen Kinos längst normal geworden. Streamingplattformen und Sender suchen neue Gesichter, und wer sich im Kino bewährt hat, wird häufig auch für Serienrollen gebucht. Für Christine Gautier bedeutet das zusätzliche Sichtbarkeit.
Christine Gautier in Kurzfilmen
Kurzfilme bleiben ein fester Bestandteil ihrer Arbeit. Im Agenturprofil stehen unter anderem:
- „Anonyme“ était une femme (2025) – Regie: Clara Eon
- Roc (2025) – Regie: Axel Dupont
- La fille de 3ème B (2023) – Regie: Marielle Gautier
- Martingale (2022) – Regie: Marthe Verdet. Der Kurzfilm wurde in der Auswahl „Jeune Espoir“ beim Festival de Cinéma Jean Carmet 2023 nominiert.
- Bitume (2022) – Regie: Léo Blandino
Kurzfilme sind im französischen Kino eine wichtige Talentschmiede. Viele Regisseure, die später große Produktionen drehen, starten dort, und Schauspielerinnen bauen so Netzwerke auf. Dass Christine Gautier auch nach ihren Kinoauftritten weiter in Kurzfilmen mitwirkt, spricht für ihr Interesse am Nachwuchs und an experimentellen Formen.
Das Rollenprofil: Wofür steht Christine Gautier?
Schaut man auf die Titel ihrer Filmografie, lassen sich einige Muster erkennen. Diese Einschätzung beruht auf öffentlich bekannten Rollenbeschreibungen und ist eine Interpretation, keine Aussage der Schauspielerin selbst.
1. Jugendliche und junge Erwachsene. In „La naissance du monstre“, „Teddy“ und „Leurs enfants après eux“ spielt sie Figuren, die zwischen Kindheit und Erwachsensein stehen. Das passt zu den Themen der Regisseure, die häufig von Jugend in der Provinz erzählen.
2. Genrekino mit Humor. Werwolf, Hai, Parodie: Die Brüder Boukherma setzen auf Genremotive, die sie mit Ironie brechen. Christine Gautier ist in diesem Ton bereits mehrfach zu sehen gewesen.
3. Wechsel zwischen Komödie und Drama. Zwischen „Youssef Salem a du succès“ und „Revoir Paris“ liegen Welten. Genau diese Spannweite macht sie für Casting-Verantwortliche interessant.
4. Präsenz im Ensemble. Die meisten ihrer Rollen sind keine Hauptrollen, sondern Figuren im Umfeld der Protagonisten. Sie prägen die Welt eines Films, ohne ihn zu tragen. Das ist handwerklich anspruchsvoll, wird aber vom Publikum oft weniger wahrgenommen.
Das französische Gegenwartskino als Rahmen
Um die Karriere von Christine Gautier einzuordnen, hilft ein Blick auf die französische Filmlandschaft. Frankreich verfügt über ein dichtes System aus Filmförderung, Festivals und Sendern, das auch kleinere Genrefilme und Debüts ermöglicht. Regisseure wie die Boukherma-Brüder konnten sich so mit einem Werwolf-Film und einer Hai-Parodie etablieren und später eine Goncourt-Verfilmung drehen.
Schauspielerinnen, die früh mit solchen Teams arbeiten, profitieren davon. Sie wachsen mit den Regisseuren mit und werden mit deren Erfolgen sichtbar. Auch deshalb ist es bei Christine Gautier interessant, die Entwicklung der Zusammenarbeit zu beobachten: von Kurzfilmen über Genrekino bis hin zu einem Festival-Wettbewerbsfilm in Venedig.
Gleichzeitig zeigt ihre Laufbahn, wie breit das Berufsfeld geworden ist. Kino, Serie und Kurzfilm laufen nebeneinander, und viele Künstlerinnen wechseln zwischen diesen Formaten, ohne sich festzulegen.
Christine Gautier Filmografie auf einen Blick
| Jahr | Titel | Format | Regie |
|---|---|---|---|
| 2020 | Teddy | Kinofilm | Ludovic und Zoran Boukherma |
| 2022 | L’année du requin | Kinofilm | Ludovic und Zoran Boukherma |
| 2022 | Revoir Paris | Kinofilm | Alice Winocour |
| 2022 | Youssef Salem a du succès | Kinofilm | Baya Kasmi |
| 2022 | Rabia | Kinofilm | Mareike Engelhardt |
| 2022 | Kokorico | Serie | John Wax, Jean-Pascal Zadi |
| 2023/2024 | Leurs enfants après eux | Kinofilm | Ludovic und Zoran Boukherma |
| 2024 | The Hunt | Serie | Cédric Anger |
| 2025 | Privilèges | Serie | Marie Monge, Vladimir de Fontenay |
Die Angaben stützen sich auf Agenturprofil, Filmdatenbanken und Wikipedia-Einträge zu den Filmen. Einzelne Jahreszahlen können je nach Quelle (Produktionsjahr oder Kinostart) um ein Jahr abweichen.
Wo kann man Filme mit Christine Gautier sehen?
Welche Filme mit Christine Gautier derzeit in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfügbar sind, ändert sich laufend. Streamingrechte wechseln, und nicht jeder französische Film erscheint mit deutschem Titel. Am zuverlässigsten prüfen Sie die Verfügbarkeit über Vergleichsportale wie JustWatch oder direkt bei den Anbietern. Suchen Sie am besten nach dem französischen Originaltitel, zum Beispiel „L’année du requin“ oder „Leurs enfants après eux“, denn deutsche Verleihtitel weichen teils ab.
Französische Filme laufen außerdem häufig bei Filmfestivals, in Programmkinos und in Mediatheken öffentlich-rechtlicher Sender, zum Beispiel bei ARTE. Es lohnt sich, dort regelmäßig nachzusehen.
Verwechslungsgefahr: Mehrere Personen mit dem Namen Christine Gautier
Der Name Christine Gautier ist in Frankreich nicht selten. Bei der Suche im Netz tauchen deshalb mehrere Personen auf, die nichts miteinander zu tun haben:
- Die Schauspielerin Christine Gautier, um die es in diesem Artikel geht.
- Eine französische Dominikanerin und Theologin, die laut Katalog der Französischen Nationalbibliothek (BnF) Moraltheologie in Rom lehrt und 2015 ein Buch über Thomas von Aquin veröffentlichte.
- Christine Kriz-Gautier, laut BnF eine Logopädin und Autorin, die 1992 einen Reisetagebuch-Band veröffentlichte.
Wer gezielt nach der Schauspielerin sucht, sollte den Namen mit einem Filmtitel kombinieren, etwa „Christine Gautier Teddy“ oder „Christine Gautier Schauspielerin“. So vermeiden Sie falsche Treffer und Verwechslungen.
Privatsphäre und seriöse Informationsquellen
Viele Webseiten veröffentlichen zu wenig bekannten Schauspielerinnen und Schauspielern erfundene oder ungeprüfte Angaben zu Alter, Partnerschaften, Vermögen oder Wohnort. Bei Christine Gautier gibt es dafür keine belastbare Grundlage. Wir verzichten deshalb bewusst auf Spekulationen.
Verlässliche Quellen für ihre Arbeit sind:
- Filmdatenbanken wie IMDb, AlloCiné und SensCritique für Besetzungslisten
- Agenturprofile für Filmografie und berufliche Eckdaten
- Offizielle Festivalseiten für Wettbewerbs- und Programmangaben
- Wikipedia-Einträge der Filme für Besetzung, Handlung und Produktionsdaten
Wenn Sie Informationen ergänzen oder korrigieren möchten, nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten dieser Plattformen oder wenden Sie sich an die Agentur.
Häufige Fragen
Wer ist Christine Gautier?
Christine Gautier ist eine französische Schauspielerin, die vor allem durch Rollen in Kinofilmen wie „Teddy“, „L’année du requin“, „Revoir Paris“ und „Leurs enfants après eux“ bekannt ist.
In welchen Filmen spielte Christine Gautier mit?
Zu ihren bekanntesten Filmen zählen „Teddy“ (2020), „L’année du requin“ (2022), „Revoir Paris“ (2022), „Youssef Salem a du succès“ (2022), „Rabia“ (2022) und „Leurs enfants après eux“. Hinzu kommen Serien und Kurzfilme.
Welche Rolle spielt Christine Gautier in „L’année du requin“?
Sie spielt die Figur der Eugénie. Der Film ist eine Parodie auf „Der weiße Hai“ und kam 2022 in die französischen Kinos.
Mit welchen Regisseuren arbeitet Christine Gautier häufig zusammen?
Am häufigsten mit Ludovic und Zoran Boukherma. Sie besetzten sie bereits in Kurzfilmen, später in „Teddy“, „L’année du requin“ und „Leurs enfants après eux“.
In welchen Serien ist Christine Gautier zu sehen?
Laut Agenturprofil in „Kokorico“ (2022), „The Hunt“ (2024) und „Privilèges“ (2025).
Wie alt ist Christine Gautier?
Ein Geburtsdatum ist nicht öffentlich und nicht seriös belegt. Angaben dazu im Netz sollten Sie nicht ungeprüft übernehmen.
Ist Christine Gautier mit der Theologin Christine Gautier identisch?
Nein. Nach den vorliegenden Quellen handelt es sich um verschiedene Personen mit demselben Namen. Die Schauspielerin ist in der Filmbranche tätig, die Dominikanerin und Theologin in der Lehre.
Wo finde ich eine vollständige Filmografie?
Eine gute Übersicht bieten IMDb, AlloCiné, SensCritique und das Profil der Künstleragentur. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Titel zusammen.
Fazit: Christine Gautier als Gesicht des neuen französischen Kinos
Christine Gautier gehört zu den Schauspielerinnen, deren Namen man sich erst merkt, wenn man ihre Filme mehrfach gesehen hat. Von frühen Kurzfilmen über „Teddy“ und „L’année du requin“ bis zu „Revoir Paris“ und „Leurs enfants après eux“ hat sie sich ein Profil aufgebaut, das Genrekino, Komödie und Drama verbindet. Die enge Zusammenarbeit mit den Brüdern Boukherma gibt ihrer Laufbahn eine klare Linie, während Auftritte bei anderen Regieteams und in Serien zeigen, dass sie vielseitig einsetzbar ist.
Wer sich für französisches Kino abseits der großen Namen interessiert, findet in der Filmografie von Christine Gautier einen guten Ausgangspunkt. Es bleibt spannend zu beobachten, welche Rollen nach „Privilèges“ und den jüngsten Kurzfilmen folgen.
